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Letzte Aktualisierung: 05.09.2021
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05.09.2021: Am 1. Oktober 2021 startet die Lufthansa mit dem nachhaltigsten Langstreckenflugzeug ihrer Flotte von München nonstop nach Dubai. Die Interessengemeinschaft Lufthansa Aerophilatelie (ILA) e. V. hat dazu eine Ganzsache aufgelegt, in deren Wertstempel zu 110 Cent dieses Flugzeug, ein Airbus A350-900, zu sehen ist, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Deutsche Post setzt dazu am 1. Oktober einen passenden Sonderstempel ein. Die ILA bietet Sammlern die Selbstaufgabe der Ganzsache zum Preis von 3,30 Euro an. Die Belege können mit eigenem Namen "Poste Restante Airport/DUBAI (UAE)" adressiert und bis zum 20. September an die ILA gesandt werden, damit sie den Erstflug erreichen. Kontakt für Bestellungen und Auflieferung: K.-J. Schepers, Krokusweg 23, 53819 Neunkirchen, Telefon 02247/30 09 24, k-j.schepers@t-online.de.

05.09.2021: Seit 2. August sind weitere sog. Markeneditionen der Österreichischen Post erhältlich:
- Markenedition 1 - Ein weiterer 85-Cent-Wert der Serie "Kunst" zeigt eine der beiden Löwenstatuen auf der Schmerlbrücke in Wien. Er kostet 2,50 Euro, im Abo 2 Euro.
- Markenedition 4 - Hier wurde die Serie "Österreichs Naturschätze" fortgesetzt. Auf den vier Werten zu 85 Cent im Kleinbogen sind das Leithagebirge im Burgen-land, der Traunstein in Oberösterreich, der Grundlsee in der Steiermark und der Gollinger Wasserfall in Salzburg dargestellt. Der Preis beträgt 5,90 Euro, im Abo 4,90 Euro.
- Markenedition 20 - Hier erschienen gleich zwei neue Ausgaben. Eine selbstklebende Edition mit 15 Werten zu 85 und fünf zu 100 Cent präsentiert den König der Vögel, den Pfau. Illustriert sind Ausschnitte aus Pfauenfedern. Ein nassklebender Kleinbogen in der gleichen Zusammenstellung bildet exotische Tiere wie Känguruh, Nashorn, Tiger, Gorilla oder Zebra ab. Beide Editionen kosten jeweils 23,50 Euro, im Abo 19,50 Euro.

05.09.2021: Folgende Umschläge wurden erstmalig oder nachträglich mit neuem Druckvermerk bekannt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet:
- "PLUSBRIEF DIN Lang für das Ausland" mit Wertstempel 110 Cent "Wild-Gladiole", integriertem LUFTPOST-Vermerk und Druckvermerk "OT 308 16/2020";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 80 Cent "Mikrowelten: Mondgestein" sowie neuem Druckvermerk "20.04.2021".
An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" und Vorausentwertung "(Frankierwelle)/ (PH) DIALOGPOST" sind zu verzeichnen:
- (08.07.21), Wertstempel 30 Cent "Taglilie", Faltbrief mit Abbildung von acht Münzen, darunter Werbung "Für Sie ausgewählt: Kostbare Raritäten aus aller Welt.";
- (08.07.21), Wertstempel 45 Cent "Margerite", C5-Umschlag mit Abbildung von drei Briefmarken, darunter Werbung "PHILATELIE aktuell/Briefmarken bequem und einfach sammeln. III. Quartal 2021";
- (22.07.20), Wertstempel 30 Cent "Taglilie", Umschlag mit Modell-Abbildungen, "Bis 64 %" und Werbung: "Jetzt Rabatte sichern!".

05.09.2021: Ein weiterer offizieller Kollektionsbogen von "dieMarke.li" ist traditionellen Festen und Bräuchen gewidmet. Auf den zehn Werten zu jeweils 100 Rappen im Kleinbogen sind Weinlese, Fassnacht, Tracten, Alpabfahrt, Staatsfeiertag, Sternsinger, Maisäss, Funken, Riebetmais und Alpherz dargestellt. Der Bogen kostet postfrisch oder gestempelt je 10 Franken.

05.09.2021: Die Kieler Woche wurde auch für dieses Jahr auf den September verschoben. Die Stadt Kiel hat nun auch die vielen geplanten öffentlichen Veranstaltungen stark eingeschränkt. Die maritimen Freiluft-Ereignisse werden aber durchgeführt. Vom 4. bis 12. September 2021 findet die Kieler Woche 2021 statt. Für die vielen Sammler in Deutschland hat der Kieler Philatelisten-Verein zusammen mit der Stadt die Initiative ergriffen und sorgt für vier Sonderstempel, die allerdings nicht öffentlich geführt werden. Bestellungen und Versand von gestempelten Belegen erfolgen erst nach der Kieler Woche, da der letzte Sonderstempel am 11. September eingesetzt wird. Ein entsprechendes Belegprogramm geht auf die Veranstaltung ein. Zu den Sonderstempeln "Kieler Woche 2021", "Starboot Weltmeisterschaft 2021" und "Windjammer-Segelparade" ist kurzfristig noch ein weiterer am 4. September zum "Tag der offenen Tür im Marinestützpunkt" hinzugekommen. Er zeigt das Flaggschiff, die Fregatte F 220 Hamburg, im Marinestützpunkt Kiel. Kontakt: Kieler Philatelisten-Verein von 1931 e. V., Michael Bergmann, Postfach 28 27, 24027 Kiel, Telefon 04340/43 15, Fax 04340/43 18, info@kieler-philatelistenverein.de.

05.09.2021: Schon wieder hat sich bei einer aktuellen Sondermarke mit Matrixcode, die in diesem Jahr nur in dem Teil des Ausgabeprogramms herausgegeben werden, den die Deutsche Post AG verantwortet, ein Fehler eingeschlichen, wie die "Deutsche Breifmarken-Revue" (DBR) berichtet. Im Gegensatz zu der ersten Matrix-Marke "Digitaler Wandel", bei der Exemplare ohne Matrix-Code aufgetaucht sind (siehe DBR 7/21, Seite 9), ist der Fehler auf Anhieb nicht zu erkennen. Diesmal geht es um den naßklebenden 80-Cent-Wert "Gewitter" (MiNr. 3613) aus der Serie "Himmelsereignisse", der am 1. Juli 2021 an die Schalter kam, dessen Verkauf aber am 25. Juli eingestellt wurde. Der Grund ist ein Herstellungsmangel, der auf einen menschlichen Fehler bei einem Druckdienstleister zurückzuführen ist. Dies betrifft allerdings nur einen kleinen Teil der Marken. Es handelt sich um einen Mangel im Matrixcode. Dieser Mangel war aber offensichtlich so schwerwiegend, daß ein Verkaufsstopp angeordnet wurde. Möglicherweise geht es um die Information, daß die Marke bereits einmal verwendet worden ist.

05.09.2021: Am 9. September erscheint in der Schweiz eine Sondermarkenserie mit der Abbildung von Schweizer Parks. Auf den jeweils zwei Werten zu 85 und 100 Rappen sind der Natupark Jura vaudois, der Parc Ela, der Jurapark Aargau und der Landschaftspark Binntal zu sehen. Alle vier Motive gibt es auch als Werteindruck auf Bildpostkarten, die das Markenbild vergrößert wiedergeben. Oben agebildet sind Anschrift- und Bildseite der Postkarte Jurapark Aargau. Für die Bildpostkarten wird ein Aufschlag von 1 Franken auf die Nominale erhoben. Das 4er-Set kostet 7,70 Franken.

05.09.2021: Auf der am 6. September 2021 erscheinenden Liechtensteiner Sondermarke "Weitblick" ist erstmalig ein SQR-Code integriert, der sich mit einem Smartphone scannen lässt. Die zugehörige Android™-App der Briefmarke 4.0 ermöglicht Nutzern, die Briefmarken zu verifizieren und auf Echtheit zu prüfen. Durch die Echtheitsprüfung wird die Briefmarke ihrem Besitzer eindeutig zugeordnet und kann in einem persönlichen Datenraum (Blockchain-Technologie) hinterlegt werden. Die Kryptobriefmarke ist postgültig, fälschungssicher, interaktiv und spannend. Hinter der Briefmarke verbirgt sich eine Spielfigur. Wer alle Puzzles löst, kann seine Spielfigur in der Blockchain hinterlegen. Zusätzlich zur regulären Briefmarkenusabe erscheint eine auf 3200 Stück limitierte, ungezähnte Sonderedition der Briefmarke 4.0. Der Verkaufspreis liegt bei 60 Franken. Jedes Exemplar ist mit einer schillernden Hologrammfolie veredelt und wird in einer hochwertigen Schatulle geliefert. Die Bestellungen der Sonderedition werden in der Reihenfolge des Bestelleingangs bearbeitet.

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01.08.2021: Folgende Umschläge der Deutschen Post AG wurden lt. "Deutscher Briefmarken-Revue" (DBR) erstmalig oder nachträglich mit neuem Druckvermerk bekannt:
- "PLUSBRIEF Dialogpost DIN C6/5" ohne Fenster mit Wertstempel 30 Cent "Taglilie" und Vorausentwertung Frankierwelle mit "DIALOGPOST" und neuem Druckvermerk "12.02.2021";
- "PLUSBRIEF DIN Lang ohne Fenster" mit Wertstempel 80 Cent "Kapuzinerkresse" und neuem Druckvermerk "21. 04.2021";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" mit Wertstempel 80 Cent "Kapuzinerkresse" und neuen Druckvermerken "25.04.2020" und "14.04.2021";
- "PLUSBRIEF DIN Lang ohne Fenster" mit Wertstempel 80 Cent "Mikrowelten: Mondgestein" und neuem Druckvermerk "24.02.2021"; - "PLUSBRIEF B4-Versandtasche" ohne Fenster (Querformat), Wertstempel 155 Cent "Buschwindröschen" und neuem Druckvermerk "08.04.2021";
- "PLUSBRIEF C4-Versandtasche" mit Fenster (Hochformat), Wertstempel 155 Cent "Buschwindröschen" und neuem Druckvermerk "17.05.2021".
An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" und Vorausentwertung "(Frankierwelle)/(PH) DIALOGPOST" sind zu verzeichnen:
- (24.06.21), Wertstempel 45 Cent "Seerose", Broschüre mit "Juli/August 2021", darunter Werbung "Bestellen Sie jetzt Ihre gängigsten Markenwerte - am besten auf Vorrat!".

01.08.2021: Auch wenn die Beziehungen auf Regierungsebene zwischen Deutschland und Polen etwas abgekühlt sind, feierte die Polnische Post das 30-jährige Jubiläum des "Vertrages über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit" am 17. Juni 2021 mit einer Sonderpostkarte, deren symbolische Darstellung aus den Nationalfarben beider Länder Jan Konarzewski entworfen hat. Die im Offsetdruck hergestellte Postkarte hat eine Auflage von 8000 Stück, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet.

01.08.2021: Der Vorstand der Europäischen Vereinigung nationaler Philatelieorganisationen (FEPA) verlieh den Siegburger Briefmarkenfreunden (SBF) das 2020er-Jahreszertifikat für außergewöhnliche Aktivitäten auf dem Feld der Philatelieförderung, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) schreibt.. Die FEPA, der auch der Bund Deutscher Philatelisten (BDPh) angehört, vereinigt 44 europäische Dachverbände mit mehreren tausend Einzelorganisationen (Orts- und Regionalverbänden sowie thematischen Arbeitsgemeinschaften). Dieses Jahr gab es insgesamt acht Auszeichnungen: Neben den Siegburgern sieben weitere aus Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden und Tschechien, darunter zwei britische sowie eine schwedische Einzelperson. BDPh-Geschäftsführer Reinhard Küchler aus Bonn beglückwünschte den Siegburger Philatelisten-Chef Rüdiger Krenkel herzlich und freute sich, daß wieder einmal ein aktiver deutscher Verein zu den Geehrten gehörte. Krenkel sagte, die Ehrung sei "seinem ganzen Team" zuerkannt worden. Das Team hatte mit großer Energie den Bundes- und Philatelistentag 2021 in Siegburg vorbereitet, der pandemiebedingt auf 2023 verschoben worden ist.

01.08.2021: Nach genau vier Monaten erschienen am 15. Juli 2021 vier neue Motive für die sog. Dispenser-Marken der Österreichischen Post, bei denen wieder typisch Österreichisches im Blickpunkt stehen, wie die "Detusche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Gestaltet wurden die Marken wieder vom Grafikdesigner Roland Vorlaufer. Im Einzelnen sind zu sehen: 85 Cent Würstelstand in Wien, 100 Cent Wandern, 135 Cent Grüner See in der Steiermark und 275 Cent Seebühne Bregenz. Die selbstklebenden Dispensermarken werden bei Aufgabe von Poststücken direkt am Schalter verklebt, können aber auch beim Sammler-Service der Österreichischen Post abonniert werden.

01.08.2021: Als neue Prüfer im BPP e. V. wurden aufgenommen:
Sebastian Gärtner - Prüfgebiet: Thurn und Taxis (MiNrn. 1-54);
Olivier Nosbaum - Prüfgebiet: Luxemburg (MiNrn. 1-342, 343-heute), Dienst MiNrn. 1-178, Porto MiNrn. 1-36, Telegraphenmaken MiNrn. 1-5, Ganzsachen MiNrn. PAU 1-PAU 6, ab MiNr. P1 Vorausentwertungen: Prifix 1-153 (im Michel nicht gelistet), Deutsche Besetzung Luxemburg MiNrn. 1-41.
Die Prüfgebiete erweitert haben:
Josef Bauer - Prüfgebiet: 1876-1920 (Wappen - Pfennigzeit, MiNrn. 37-195 inkl. MiNrn. 30-31), Markenheftchen und Zusammendrucke, Portomarken (MiNrn. 4-13), Portofreiheitsmarken (MiNrn. 1-40), Dienstmarken Bayern (MiNrn. D 1-D 61), Telegrafenmarken ab 1876 (MiNrn. 9-25), Flugposmarke MiNr. F I und Luftpostganzsachen;
Lars Böttger - Prüfgebiet: Deutsche Besetzungsausgaben Zweiter Weltkrieg - Ostland und Kurland;
Tobias Huylmans - Prüfgebiet: Hamburg 1859-1867 (MiNrn. 1-22 inkl. Ganzsachen);
Michael Jäschke-Lantelme - Prüfgebiet: Preußen;
Marc Klinkhammer - Prüfgebiet: Württemberg 1851-1875; Claus Petry - Prüfgebiet: Feldpost-Zulassungsmarken MiNrn. 1-4, Ostpreußen-Feldpost;
Andreas Rolle - Prüfgebiete: Französische Zone - Württemberg Wohnungsbauabgabe MiNrn. 1-3, Amerikanische und Britische Zone MiNrn. 1-35 inkl. Ganzsachen P 900-906;
Andreas Wehner - Prüfgebiet: Französische Zone - Württemberg Wohnungsbauabgabe MiNrn. 1-3.

01.08.2021: Nach einer langen Corona-Pause öffnet die Philatelistische Bibliothek Wuppertal e. V. wieder ihre Tür für Besucher. Damit ist wieder eine Ausleihe vor Ort möglich. Auch der reichliche Dublettenbestand wartet auf die Besucher. In der Bibliothek besteht Maskenpflicht. Die ersten Öffnungstermine sind Samstag von 15 bis 17 Uhr (24. Juli, 28. August, 25. September) und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr (5. August, 9. September). Weiterhin besteht die Möglichkeit, Termine nach Absprache zu vereinbaren. Hinweis für Besucher: Parken nur außerhalb des Geländes möglich, Anmeldung beim Pförtner mit Hinweis "Bibliothek". Anschrift: Konsumstr. 45, Wuppertal, www.pbwuppertal.de.

01.08.2021: Am 1. Juni erschien eine weitere Markenedition 4 der Serie "Heimische Tierwelt". Der Kleinbogen mit vier 85-Cent-Werten illustriert Birkhuhn, Seeadler, Damhirsch und Luchs. Er kostet 5,90 Euro, im Abo 4,90 Euro. Am selben Tag wurde die Markenedition 20 um zwei Ausgaben ergänzt:
- Ein Kleinbogen mit 15 Werten zu 85 und fünf zu 100 Cent lädt zu einer Reise durch das Salzkammergut ein, das nicht nur mit seiner Landschaft, sondern auch mit viel nostalgischem Charme lockt. Auf den 20 Marken sind deshalb auch nicht nur Landschaften, sondern auch Bauwerke und Einrichtungen zu sehen.
- Eine selbstklebende Edition mit gleicher Wertzusammenstellung ist "Europas Küsten" gewidmet. Ob feiner Sandstrand, bizarre Torbögen oder zerklüftete Felsen, in Europa finden sich vielfältige Küstenformen, die allesamt faszinierend sind.
Der Preis jeder 20er-Edition beträgt 23,50 Euro, im Abo 19,50 Euro. Enthalten sind Marken im Nominalwert von 17,75 Euro.

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04.07.2021: An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" und Vorausentwertung "(Frankierwelle)/(PH) DIALOGPOST" sind zu verzeichnen:
- (14.05.21), Wertstempel 30 Cent "Taglilie", Faltbrief mit Abbildung von zwei Briefmarken, darunter Werbung: "Raus in die Natur!";
- (27.05.21), Wertstempel 30 Cent "Taglilie", Faltbrief mit Abbildung von acht Münzen, darunter Werbung: "Münz- Highlights aus/aller Welt für anspruchsvolle Sammler.".
Ein C5-Umschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post DHL/Group" und Wertstempel 155 Cent "Radioteleskop Effelsberg" mit Vorausentwertung Frankierwelle "53250 Bonn" enthielt eine Einladung zur Aktionärsversammlung 2021 der Dt. Post AG.

04.07.2021: Zur Ausstellung REGIO West 2021, die vom 18. bis 20. Juni 2021 in Frastanz/Vorarlberg stattfand, wurde von der Österreichischen Post ein besonderer Rekozettel, der einen Hinweis auf die Veranstaltung trägt, eingesetzt. Im Sonderpostamt wurden zudem die ATM Sommermotive "Reiherschnabel" und "Erika" mit dem Eindruck "REGIO WEST 2021" aus dem Automaten abgegeben.

04.07.2021: Am 1. Juli 2021 brachte die Deutsche Post AG eine weitere Gedenkganzsache heraus, die an den Maler und Grafiker Lyonel Feininger erinnert. Feininger wurde am 17. Juli 1871 als Sohn eines deutschstämmigen Musikerehepaares in New York geboren. Seit 1887 in Deutschland lebend, schloss er sich der Künstlervereinigung "Berliner Secession" an, stand dem "Blauen Reiter" nahe und gehörte zum Kreis des "Sturm". Während sein Frühwerk groteske Figurenbilder bestimmen, schuf er nach 1912 vorwiegend Architektur-, See- und Schiffsdarstellungen in einer meist lyrischen Farbgebung, mit mathematisch bestimmten Linienkomplexen und prismatischen Flächen. Expressionistische und kubistische Mittel verarbeitend, reflektierte er die Probleme der industrialisierten Welt. 1919 berief ihn Walter Gropius als ersten Maler an das Bauhaus in Weimar, wo er für das Bauhausmanifest den Holzschnitt "Kathedrale des Sozialismus" schuf und die Grafikwerkstatt leitete. Am Bauhaus in Dessau war als Meister ohne Lehrverpflichtung tätig. Von den Nazis als entarteter Künstler verfemt, ging er 1937 wieder in die USA, wo er am 15. Januar 1956 in seiner Geburtsstadt verstarb. Auf dem von Sebastian Heinicker (DPS Wermsdorf) entworfenen Umschlag sind das 55-Cent-Sonderpostwertzeichen "Marktkirche von Halle von Lyonel Feininger" aus 2002 und eine 25-Cent-Automatenmarke "Brief schreiben" eingedruckt. Die Herstellung erfolgte im Mehrfarben-Offsetdruck der Firma Deutscher Philatelie-Service GmbH (Wermsdorf). Es gibt einen Erstverwendungsstempel Bonn. Der Verkaufspreis beträgt 1 Euro (Bestellnummer bei der NL Philatelie in Weiden: postfrisch: 152200402, gestempelt: 000402 EW5).

04.07.2021: Mit dem Sonderpostwertzeichen "Digitaler Wandel", das am 4. Februar 2021 sowohl nass- als auch selbstklebend erschien, vollzog die Deutsche Post einen weiteren Schritt in ihrem Digitalisierungsprogramm. Der erstmals aufgedruckte Matrixcode ermöglicht die individuelle, durchgängige Nachvollziehbarkeit des Laufweges von Briefsendungen und erhöht die Fälschungssicherheit der Briefmarke. Für die beteiligten Druckereien - die nassklebende Version produzierte die Bundesdruckerei Berlin, bei dem selbstklebenden Markenset teilte man sich die Aufgabe mit der niederländischen Firma Royal Joh. Enschedé Security Print - war die Herstellung von Marken mit Matrixcode trotz ausgiebiger Abstimmungen mit dem Auftraggeber und einer Reihe von Experimenten Neuland, zumal die Anbringung des Matrixcodes im Tintenstrahlverfahren einen zweiten Druckvorgang erforderlich machte. Insofern überrascht es nicht, dass bei der Premiere offensichtlich nicht alles reibungslos geklappt hat. Denn sowohl nass- als auch selbstklebende Sonderpostwertzeichen "Digitaler Wandel" sind versehentlich ohne Matrixcode geblieben! Es gab tatsächlich einen sehr kleinen fehlerhaften Teil in einer Produktionscharge bei der Bundesdruckerei. Durch einen menschlichen Fehler kam es dazu, dass einige fehlerhafte Postwertzeichen ohne Matrixcode auch in den Versand gingen. Es ist davon auszugehen, dass lediglich eine kleine Anzahl dieses Motivs diesen Mangel beinhaltet. Von dem nassklebenden Sonderpostwertzeichen "Digitaler Wandel" wurden 3,53 Millionen Stück hergestellt, von der selbstklebenden Version 100,31 Millionen. In der aktuellen Ausgabe des MICHEL-Deutschland-Spezial-Kataloges (Band 2) wird die selbstklebende Version bereits mit zwei Untertypen geführt:
MiNr. 3592 A "28:15 Zähnungslöcher, Rasterung flach steigend, Code hochglänzend (BD)" und
MiNr. 3592 B "37:20 Zähnungslöcher, Rasterung steil steigend, Code matt (Enschedé)".

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01.03.2020: An neuen Umschlägen seitens der Deutschen Post AG wurden erstmalig oder mit neuem Druckvermerk bekannt:
- "PLUSBRIEF Dialogpost DIN C6/5" ohne Fenster mit neuem Wertstempel 30 Cent "Taglilie", Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST" und Druckvermerk "12.12. 2019";
- "PLUSBRIEF Dialogpost DIN C6/5" mit Fenster und neuem Wertstempel 30 Cent "Taglilie", Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST" und Druckvermerk "13.12. 2019";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 80 Cent "Mikrowelten: Mondgestein", jetzt mit Druckvermerken "26.08.2019" und "30.08. 2019";
- "PLUSBRIEF C4-Versandtasche" mit Fenster (Hochformat) und Wertstempel 155 Cent "Buschwindröschen", jetzt mit Druckvermerk: "27.09.2019".

01.03.2020: Neben der regulären Ausgabe des Sonderblocks "75. Geburtstag Fürst Hans-Adam II/80. Geburtstag Fürstin Marie von und zu Liechtenstein" der Liechtensteinischen Post ist zusätzlich eine ungezähnte, auf 3000 Exemplare limitierte, postgültige Sonderedition erhältlich. Diese Sonderedition ist auf echter Seide gedruckt und wird in einer hochwertigen Verpackung ausgeliefert. Der Verkaufspreis liegt bei 75 Franken. Bestellschluß ist allerdings schon der 28. Februar. Die Zuteilung erfolgt über einen Losentscheid, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet.

01.03.20020: Am Samstag, dem 25. April 2020, lädt die Motivgruppe Musik zu einem Symposium zum Thema "Beethoven in der Philatelie" nach Bonn ein, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Für die Vorträge konnten unter anderem der Musikwissenschaftler und Dirigent Michael Stolle aus Wittenberg, der international hoch prämierte Beethovensammler Yukio Onuma (Japan) und der Thematik-Juror Joachim Maas gewonnen werden. Die ursprünglich im Haus der Philatelie geplante Veranstaltung musste wegen des großen Interesses in das Hotel Mercure in Bonn-Hardtberg verlegt werden. Musikinteressierte Philatelisten sind als Gäste gerne willkommen. Beginn der Veranstaltung ist um 10 Uhr (mit Mittagspause). Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben; allerdings ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

01.03.2020: Das Ausgabeprogramm der Postverwaltung der Vereinten Nationen (UNPA) startete am 10. Januar mit einem Personalisierten Bogen "Chinesischer Mondkalender - Jahr der Ratte". Er enthält zehn Marken mit UNO-Emblem zu je 1,20 US Dollar, an denen jeweils ein Zierfeld mit einer stilisierten Ratte hängt.

01.03.2020: Am 8. Januar führte die Österreichische Post die neuen ATM-Sommermotive "Seerose" und "Baumblüten" an allen Standorten ein. Erhältlich sind diese ATM-Vordrucke bis einschließlich 6. November 2020, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue""(DBR) berichtet.

01.03.2020: An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung "…/WEIDEN I. D. OPF./…-18/ 92637" sind zu verzeichnen:
- "-5.12.19", Wertstempel 80 Cent "Humboldt", Faltbrief mit Werbung "Festliche Weihnachts-Angebote in Silber und Gold!";
- "24.12.19", Wertstempel 80 Cent "Weimarer Verfassung", Umschlag mit Werbung "Die bedeutendsten deutschen Goldmünzen.";
- "27.12.19", Wertstempel 80 Cent "Weihnachten mit Freunden", Umschlag mit Werbung "Glückliches neues Jahr!".

01.03.2020: Die Polnische Post gibt regelmäßig Sonderpostkarten heraus, die das Markenprogramm ergänzen. In letzter Zeit erschienen Postkarten mit speziell gestalteteten Wertstempeln zu folgenden Themen:
- 20. November 2019 - 100. Geburtstag von Henryk Tomaszewski;
- 24. November 2019 - 100. Geburtstag von Ryszard Kaczorowski, des letzten Präsidenten der Republik Polen im Verbannungsgebiet;
- 8. Dezember 2019 - 100 Jahre Gründung der Polnischen Sportverbände, drei Postkarten, die die Sportarten Fußball, Skisprung und Rudern aufgreifen.

01.03.2020: Ab 1. Januar 2020 hat sich das Porto für Dialogpost Standard von 28 Cent auf 30 Cent erhöht, wofür neue Ganzsachenumschläge mit neuem Wertstempel 30 Cent "Taglilie" herausgegeben werden, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. An neuen Umschlägen wurden erstmalig oder mit neuem Druckvermerk bekannt:
- "PLUSBRIEF Dialogpost DIN C6/5" mit Fenster und Wertstempel 28 Cent "Tausendgüldenkraut" und Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST", jetzt mit Druckvermerk "14.10.2019";
- "PLUSBRIEF Dialogpost DIN C4" mit Fenster und Wertstempel 58 Cent "Kaiserburg Nürnberg" und Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST", jetzt erstmalig mit Leuchtrahmen, mit Druckvermerk "11.12.2019";
- "PLUSBRIEF DIN Lang ohne Fenster" mit Wertstempel 80 Cent "Kapuzinerkresse" und Druckvermerk "29.08.2019";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 80 Cent "Kapuzinerkresse" mit Druckvermerk "06.08.2019";
- "PLUSBRIEF DIN C6" mit Wertstempel 80 Cent "Mikrowelten: Mondgestein" und Druckvermerk "17.07.2019";
- "PLUSBRIEF Kompakt" im Format C6/5 mit Wertstempel 95 Cent "Flockenblume", jetzt mit Druckvermerk "09.08.2019".

01.03.2020: "Nach nur einem Jahr hat die belgische BPost das Briefporto neuerlich erhöht", ist im aktuellen Vereinsreport des Brief- und Münzensammler-Vereins Dietzenbach zu lesen. "Begründet wird dieser Schritt mit dem drastischen Sinken des Briefaufkommens. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Sendungen um ein Drittel geringer geworden, und der Rückgang beim Briefdienst geht unvermindert weiter. Eine durchschnittliche Erhöhung der Tarife um etwa 5% sei daher unvermeidlich. Ab 1. Januar 2020 kosten in Belgien ein Inlandsbrief bis 50 g PRIOR (E+1) 1,21 Euro, bis 50 g NON PRIOR (E+3) 1,01 Euro, ein Europabrief bis 50 g 1,61 Euro und ein Brief in andere Länder bis 50 g 1,83 Euro. Allerdings gewährt die Post beim Kauf von zehn Inlands-Marken einen Rabatt von 3 Cent pro Marke. Doch selbst damit sind die Tarife der Deutschen Post noch günstiger, obwohl sie vom Rückgang des Briefaufkommens genauso betroffen ist."

01.03.2020: Das Programm des Consilium Philatelicum beginnt im Jahr 2020 mit der Fortsetzung der traditionellen Vortragsveranstaltung "Außenseiter - Spitzenreiter" am 18. April 2020 von 10 bis 17 Uhr in Bonn, wie die "Deutsche Briefmarken-Ruve" (DBR) berichtet. Wie immer im Haus der Philatelie in der Mildred-Scheel-Str. 2 werden sich Sammlerfreunde aus nah und fern mit kurzweiligen philatelistischen Vorträgen über interessante, seltene, bedeutsame oder auch amüsante Themen vorstellen und von ihrer besonderen Sammelleidenschaft zu erzählen wissen. Das Gezeigte und Gehörte könnte Ansporn sein, sich für neue Sammelideen zu öffnen und das eigene philatelistische Wissen zu erweitern und zu fördern. Zudem macht es immer wieder Freude, sich mit den Teilnehmern auszutauschen, eine zweite Meinung zu hören über das, was man im Hobby so plant und vor hat oder sich Beratung zu einem Beleg zu holen. Es sind Ausstellungsrahmen vorhanden, die von den Referenten, gegebenenfalls auch von den Besuchern, genutzt werden können. Für Speis und Trank ist ebenfalls gesorgt. Noch stehen für Vorträge einige Zeitfenster von jeweils etwa 30 Minuten zur Verfügung. Bitte melden Sie sich als Referent oder als Besucher bei Günther Korn, Tucherstr. 10, 90562 Heroldsberg, Telefon 0911/56 79 3130, korng@gmx.de.

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09.02.2020: Ab 1. Januar 2020 hat sich das Porto für Dialogpost Standard von 28 Cent auf 30 Cent erhöht, wofür neue Ganzsachenumschläge mit neuem Wertstempel 30 Cent "Taglilie" herausgegeben werden, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. An neuen Umschlägen wurden erstmalig oder mit neuem Druckvermerk bekannt:
- "PLUSBRIEF Dialogpost DIN C6/5" mit Fenster und Wertstempel 28 Cent "Tausendgüldenkraut" und Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST", jetzt mit Druckvermerk "14.10.2019";
- "PLUSBRIEF Dialogpost DIN C4" mit Fenster und Wertstempel 58 Cent "Kaiserburg Nürnberg" und Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST", jetzt erstmalig mit Leuchtrahmen, mit Druckvermerk "11.12.2019";
- "PLUSBRIEF DIN Lang ohne Fenster" mit Wertstempel 80 Cent "Kapuzinerkresse" und Druckvermerk "29.08.2019";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 80 Cent "Kapuzinerkresse" mit Druckvermerk "06.08.2019";
- "PLUSBRIEF DIN C6" mit Wertstempel 80 Cent "Mikrowelten: Mondgestein" und Druckvermerk "17.07.2019";
- "PLUSBRIEF Kompakt" im Format C6/5 mit Wertstempel 95 Cent "Flockenblume", jetzt mit Druckvermerk "09.08.2019".

09.02.2020: Nach nur einem Jahr hat die belgische Post das Briefporto erneut erhöht. Begründet wird dieser Schritt mit dem drastischen Sinken des Briefaufkommens. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Sendungen um ein Drittel geringer geworden, und der Rückgang beim Briefdienst geht unvermindert weiter. Eine durchschnittliche Erhöhung der Tarife um etwa 5% sei daher unvermeidlich. Ab 1. Januar 2020 kosten in Belgien ein Inlandsbrief bis 50 g PRIOR (E+1) 1,21 Euro, bis 50 g NON PRIOR (E+3) 1,01 Euro, ein Europabrief bis 50 g 1,61 Euro und ein Brief in andere Länder bis 50 g 1,83 Euro. Allerdings gewährt die Post beim Kauf von zehn Inlands-Marken einen Rabatt von 3 Cent pro Marke. Doch selbst damit sind die Tarife der Deutschen Post AG noch günstiger, obwohl sie vom Rückgang des Briefaufkommens genauso betroffen ist.

09.02.2020: Die Firma Heinrich Köhler, das älteste Auktionshaus Deutschlands, ist seit 1948 in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden ansässig. Nachdem man viele Jahre in der Wilhelmstr. 48, direkt gegenüber des Kurhauses, residierte, machte das starke Wachstum der letzten Jahre einen Umzug in größere Räumlichkeiten erforderlich. Diese fand man in der Hasengartenstr. 25 am Stadtrand, verkehrsgünstig in der Nähe der Autobahn gelegen und mit guten Parkmöglichkeiten, in einem Tengelmann-/ Haub-Hochhaus in der 1. Etage. In jenen Räumen hatte der 2018 verstorbene Unternehmer Erivan Haub eines seiner Büros. Am 13. Dezember 2019 lud Heinrich Köhler zur Eröffnung des neuen Büros, dessen gesamte Fläche rund 1050 qm umfasst. Ob eine Eröffnung am Freitag, dem 13., ein gutes Omen sei, unkte mancher im Vorfeld. Die rund 100 Freunde, Geschäftspartner und Kunden, die an der mehrstündigen Veranstaltung teilnahmen, lernten im Laufe des Nachmittages, daß die "13" die Glückszahl von Erivan Haub war. Sie findet sich gestalterisch auch in einem Raum als "13 Highlights" wieder. Die Anwesenheit von Haubs Witwe Helga und ihres Sohnes Georg zeigte die persönliche Verbundenheit der Familie Haub auch nach dem Tod des Firmenpatriachen. Helga Haub war Ehrengast einer Podiumsdiskussion und erzählte manche Anekdote aus dem Leben des Sammlers Erivan Haub. Zu den Gästen zählte auch Claudia Parthen, deren Mann Volker fast 30 Jahre die Geschicke der Firma Heinrich Köhler gelenkt hat. In kleinen, geführten Rundgängen ließen sich die Räumlichkeiten erschließen. Feine Köstlichkeiten aus der Küche verwöhnten die Anwesenden, die sich noch bis weit in den Abend hinein gut unterhalten fühlten.

09.02.2020: Zu der ab 1. Januar 2020 wirksam werdenden Erhöhung des Portos für Päckchen M (bis 2 kg) von 4,50 auf 4,79 Euro soll keine neue Marke der Blumen-Dauerserie erscheinen, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Beim Päckchen S (bis 1 kg) bleibt das Porto unverändert bei 3,79 Euro. Nach einer gegenwärtig geltenden internen Regelung müssen Päckchen entweder mit einer Internet-Päckchenmarke oder mit einem Schalterlabel freigemacht werden. Damit soll die Verwendung der im Internet angebotenen, mit gefälschten Marken versehenen Päckchenaufkleber verhindert werden.

09.02.2020: Nach einer monatelangen Hängeparte gab die Postphilatelie am 13. Januar 2020 bekannt, daß die Versandstelle in Weiden nicht in der Lage ist, ATM aus dem Pilotversuch vom 18. Dezember 2018 bis Ende Mai 2019 zu liefern, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. "Bei der Produktion der selbstklebenden Automatenpostwertzeichen haben sich allerdings große Schwierigkeiten ergeben", heißt es in einer Pressemitteilung zur Begründung. "Mehrfache Versuche, die Postwertzeichen herzustellen, blieben ohne den gewünschten Erfolg. Aus technischen Gründen können wir die selbstklebenden Automatenpostwertzeichen nicht anfertigen. Daher müssen wir allen Kunden, die diese ATM bestellt haben, heute eine Absage erteilen, was wir sehr bedauern. Dies besonders im Hinblick darauf, daß wir die Besteller bereits mehrfach mit der Zusendung vertröstet haben. Alle betroffenen Kunden erhalten in diesen Tagen ein entsprechendes Schreiben aus Weiden. Noch ein Hinweis zum Pilotbetrieb: Der Test wurde Ende Mai 2019 abgeschlossen. Bei der Abschaltung der einzelnen Geräte kam es zu technischen Störungen. Dadurch bestand im Einzelfall die Möglichkeit, in den ersten Juni-Tagen noch ATM mit der Monatskennung 06/2019 zu erhalten. Wir bitten dies zu entschuldigen." Da das Pilotprojekt beendet ist und die Geräte im Postbetrieb zu keinem weiteren Einsatz kommen werden, ist die angebotene Menge mit vermutlich wenigen tausend Stück sehr überschaubar. Die MICHEL-Redaktion wird sich fragen lassen müssen, warum sie für die Automatenmarken aus einem Pilotprojekt eine Hauptnummer (ATM MiNr. 10) vergeben mußte. Groß ist der Schaden für die Postphilatelie, die ihren Kunden eine Marke, für die es in den Album-Nachträgen ein Feld gibt, nicht liefern kann. Freuen können sich eigentlich nur die Fachhändler, die die ATM MiNr. 10 vorrätig haben oder besorgen können.

09.02.2020: Am 4. Dezember 2019 gab die Tschechische Post eine Sonderpostkarte heraus, deren Zudruck auf der linken Seite mit dem NEXOFIL AWARD ausgezeichnete tschechische Marken zeigt. Auf dem ersten Platz im Wettbewerb "Der schönste Block der letzten fünf Jahre" (2013 bis 2017) hat sich der Block platziert, der anläßlich des 1.150. Jahrestages der Ankunft von Cyril und Methodius in Großmähren herausgegeben wurde. Den zweiten Platz in der Kategorie des luxuriösesten Souvenirs belegte der Block mit der Abbildung des Bombay-Briefes, der zwei rote Mauritius-Marken trägt. Auf dem dritten Platz in der Kategorie des luxuriösesten Druckes der Briefmarke auf der Welt landete die Sammlung der Abdrucke und der Passgenauigkeit der Gravuren der Briefmarke "Francesco de Ponte: Opfer im Tempel". Der Wertstempel der Sonderpostkarte illustriert ein Bild von Alfons Mucha. Die Wertstufe "E" entspricht der Gebühr für einen Standardbrief bis 50 g in europäische Länder.

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06.01.2020: An neuen Umschlägen der Deutschen Post AG wurden mit neuen Druckvermerken bekannt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet:
- "PLUSBRIEF DIN C6" mit Wertstempel 80 Cent "Kapuzinerkresse" und Druckvermerken "16.07.2019" und "26.08.2019".
Ebenfalls bekannt wurde eine Neuauflage des kartonierten B4-Umschlags im Geschenkdesign, jetzt mit neuem Wertstempel 155 Cent "Buschwindröschen".
An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung "…/WEIDEN I. D. OPF./…-18/92637" sind zu verzeichnen:
- "-7.11.19", Wertstempel 155 Cent "Buschwindröschen", C5-Broschüre mit Werbung "MÜNZENkompakt: Für noch mehr Vielfalt beim Sammeln";
- "21.11.19", Wertstempel 80 Cent "Weihnachten mit Freunden", Faltbrief mit Werbung "Für Ihre Weihnachtsgrüße!";
- "21.11.19", Wertstempel 155 Cent "Annemarie Renger", C5-Broschüre mit Werbung "Frohe Weihnachten!".
Bekannt wurde ein weiterer Faltbrief mit Deutsche-Post-Logo, Wertstempel 28 Cent "Tausendgüldenkraut" und Frankierwelle mit Posthorn-Logo und "DIALOGPOST", mit Abbildung neuer Briefmarken, darunter Werbung "Festliches zum Grüßen und Versenden im Shop der Deutschen Post!".
Darüber hinaus bekannt wurde eine weitere C5-Broschüre mit Wertstempel 45 Cent "Seerose" mit Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost", links mit "September / Oktober 2019", Abbildung einer dunkelblonden Dame, Posthorn-Logo und Werbung "Weihnachtspost schnell erledigt: Alles zum Schenken und Versenden".

06.01.2020: Auch aus Österreich gibt es neue Markeneditionen, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Man sagt, daß sich der Weihnachtsbaum aus dem Paradiesbaum entwickelt hat, der bei den mittelalterlichen Krippenspielen am 24. Dezember verwendet wurde. Der Paradiesbaum wurde vor allem mit Äpfeln geschmückt, aber auch mit Backwaren und bunten Blüten aus Papier. An diese Tradition erinnert das Motiv "Weihnachtskugel" auf einem 80-Cent-Wert aus der Serie "Weihnachten", der innerhalb der Markenedition 1 am 2. Dezember 2019 verausgabt wurde. Er kostet 2,50 Euro, im Abo 2 Euro. In der Markenedition 4 wurde die Serie "Naturschätze" mit einem 4er-Kleinbogen am selben Tag fortgeführt. Die 80-Cent-Marken zeigen Kaisergebirge, Ötschergraben, Faaker See und Liechtensteinklamm. Der Preis der Ausgabe beträgt 5,90 Euro, im Abo 4,90 Euro. Der Maler, Grafiker und Kunsttheoretiker Albrecht Dürer (1471-1528) war einer der herausragendsten und vielseitigsten Künstler der Renaissance und auch der Erste, der seine Werke selbstbewußt mit seinen Initialen signierte. Eine neue, am 2. Dezember herausgekommene Ausgabe der Markenedition 8 zeigt auf jeweils vier Werten zu 80 und 90 Cent im Zusammendruck einige seiner bekanntesten Porträts. Der Kleinbogen kostet 11,90 Euro, im Abo 9,90 Euro.

06.01.2020: Am 2. Januar 2020 erschien eine Gedenkganzsache zum 175-jährigen Bestehen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Ziel der Gesellschaft ist, der Physik ein öffentliches Gewicht zu verleihen. Ob Schüler, Studierende, Lehrende, Professoren, in der Industrie tätige Menschen oder Nobelreisträger - die DPG versteht sich als Sprachrohr der Physik und ihrer benachbarten Fachgebiete. Sie vergibt unter anderem renommierte Physik-Preise, fördert den physikalischen Nachwuchs, bietet Fortbildungen an und ist die Stimme der Physik in öffentlichen Debatten. Am 14. Januar 1845 gründeten Teilnehmer aus dem von Heinrich Gustav Magnus geschaffenen physikalischen Colloquium zunächst die Physikalische Gesellschaft zu Berlin, aus der zum 1. Januar 1899 die DPG hervorging. Physiker wie Max Planck oder Albert Einstein wirkten als Vorsitzende der DPG. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die DPG 1963 wieder gegründet. In Bad Honnef betreibt die DPG das Physikzentrum (mit), und in Berlin wird das Magnus-Haus zur Repräsentation der Anliegen der DPG genutzt. Die Gebäude beider Standorte sind auf dem Umschlag zu sehen. Eingedruckt sind das 55-Cent-Sonderpostwertzeichen "150. Geburtstag von Max Planck" und eine 25-Cent-ATM "Briefe empfangen". Die von Sebastian Heinicker gestaltete Gedenkganzsache wurde im Mehrfarben-Offsetdruck bei der Firma Deutscher Philatelie-Service GmbH (Wermsdorf) hergestellt und kostet 1 Euro. Es gibt einen Erstverwendungsstempel Bonn.

06.01.2020: Kurzfristig werden von der "Deutschen Briefmarken-Revue" (DBR) noch zwei Stempeleinsätze am 2. Januar 2020 gemeldet, die als alternative Ersttagsstempel für die Januar-Tranche genutzt werden können. In Bonn nimmt die Deutschen Post Philatelie am Aktionstag zur Erstausgabe des neuen Sonderpostwertzeichens "250. Geburtstag Ludwig van Beethoven" teil. Das "Erlebnis: Brief-arken"-Team Bochum war in der Zeit von 10 bis 18.30 Uhr im Beethoven-Haus und führt einen Stempel mit dem Logo des Beethoven-Jubiläums 2020. Zusätzlich wurde ein limitierter E:B-Brief angeboten. Ebenfalls im Beethoven-Haus gab es auch eine Aktion zur Erstausgabe der neuen Panoramamarken "Bonn/Siebengebirge". Dazu wurde ein Sonderstempel geführt, der die Sicht von der Rheinseite Siebengebirge nach Bonn auf Post Tower, UNO-Gebäude und Bonner Innenstadt zeigt. Zusätzlich wurde für die Veranstaltung eine E:B Maximumkarte im Format C6 (162 x 114 mm) zum Verkauf angeboten.

06.01.2020: Die Tradition der Nationalen Postwertzeichen-Ausstellung (NAPOSTA) soll neu belebt werden, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Dies haben Bundesvorstand und Verwaltungsrat während ihrer jüngsten Sitzung beschlossen. Die NAPOSTA, einst im Abstand von fünf Jahren veranstaltet, fand zuletzt gemeinsam mit der IBRA im Jahr 2009 in Essen statt. Die Tradition wird schon bald wieder aufleben: "Zur NAPOSTA vom 20. bis 23. August 2020 lädt Haldensleben in Sachsen-Anhalt ein. Anlaß ist das 100-jährige Jubiläum des Vereins der Briefmarkenfreunde von Haldensleben und Umgebung e. V.", freut sich der Vereinsvorsitzende Maik Schröder. Der Veranstaltungsort, die Ohrelandhalle im Stadtzentrum der knapp 20.000 Einwohner zählenden Kreisstadt, bietet Platz für etwa 800 Ausstellungsrahmen. "Für die Aussteller wird die NAPOSTA 2020 die letzte Möglichkeit bieten, sich für die Briefmarkenweltausstellung IBRA 2021 in Essen zu qualifizieren", stellt BDPh-Präsident Alfred Schmidt die besondere Bedeutung der Ausstellung heraus. Die Vorbereitungen im Organisationskomitee laufen bereits auf vollen Touren. Seit Ende November 2018 sind nähere Informationen für Aussteller und Besucher auf der Internetseite www.naposta.de verfügbar. Dort kann man sich auch die Anmeldeunterlagen herunterladen. In gedruckter Form sind die Ausstellungsbedingungen zu beziehen bei: Benny Berger, Postfach 1121, 06780 Zörbig, Mobil 0176/23 84 50 23, berger_benny@web.de.

06.01.2020: Seit 2. November 2019 ist ein aus drei B6-Umschlägen mit Wertstempel 80 Cent "Weihnachen mit Freunden" und drei unterschiedlich gestalteten Grußkarten im weihnachtlichen Design (12 x 17 cm) bestehendes PLUSBRIEF-Set bei den Filialen der Deutschen Post AG erhältlich. Es kostet 4,90 Euro. An neuen Umschlägen wurden erstmalig oder mit neuem Druckvermerk bekannt:
- "PLUSBRIEF C4-Versandtasche" mit Fenster (Hochformat), Wertstempel 155 Cent "Buschwindröschen", jetzt mit Druckvermerk "20.07.2019".
An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung "…/WEIDEN I. D. OPF./…-18/92637" sind zu verzeichnen:
- "17.10.19", Wertstempel 80 Cent "Optische Täuschungen - Perspektivwechsel", Faltbrief mit Werbung "Jetzt schon die neuen Weihnachtsmarken sichern!";
- "24.10.19", Wertstempel 80 Cent "Humboldt", Faltbrief mit Werbung "Geschichte mit Marken entdecken!".
Für die zum individuellen Versand von Rechnungen etc. verwendeten Umschläge der Weidener Versandstelle wurden Neuauflagen mit geänderten Wertstufen bekannt, jeweils als Zudruck von Postlogo und einzeiliger Vorausverfügung über dem Fenster:
- Wertstempel 80 Cent "Mondgestein", C6/5-Umschlag mit Fenster und Druckvermerk "06.06.2019";
- Wertstempel 155 Cent "Buschwindröschen", C4-Umschlag mit Fenster und Druckvermerk "07.06.2019".

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08.12.2019: Seit 2. November 2019 ist ein aus drei B6-Umschlägen mit Wertstempel 80 Cent "Weihnachen mit Freunden" und drei unterschiedlich gestalteten Grußkarten im weihnachtlichen Design (12 x 17 cm) bestehendes PLUSBRIEF-Set bei den Filialen der Deutschen Post AG erhältlich. Es kostet 4,90 Euro, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. An neuen Umschlägen wurden erstmalig oder mit neuem Druckvermerk bekannt:
- "PLUSBRIEF C4-Versandtasche" mit Fenster (Hochformat), Wertstempel 155 Cent "Buschwindröschen", jetzt mit Druckvermerk "20.07.2019".
An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/92637" sind zu verzeichnen:
- "17.10.19", Wertstempel 80 Cent "Optische Täuschungen - Perspektivwechsel", Faltbrief mit Werbung "Jetzt schon die neuen Weihnachtsmarken sichern!";
- "24.10.19", Wertstempel 80 Cent "Humboldt", Faltbrief mit Werbung "Geschichte mit Marken entdecken!".
Für die zum individuellen Versand von Rechnungen etc. verwendeten Umschläge der Weidener Versandstelle wurden Neuauflagen mit geänderten Wertstufen bekannt, jeweils als Zudruck von Postlogo und einzeiliger Vorausverfügung über dem Fenster:
- Wertstempel 80 Cent "Mondgestein", C6/5-Umschlag mit Fenster und Druckvermerk "06.06.2019";
- Wertstempel 155 Cent "Buschwindröschen", C4-Umschlag mit Fenster und Druckvermerk "07.06.2019".

08.12.2019: Kinder und Jugendliche über Briefmarken für Bildungsthemen begeistern - diese Idee steht im Mittelpunkt des Förderpreises "Bildung und Briefmarke", der von dem Bund Deutscher Philatelisten e. V. in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Jugendmarke e. V. ins Leben gerufen wurde. Mit dem Förderpreis werden besondere Leistungen in der Bildungsarbeit durch den Einsatz von Briefmarken in schulischen und außerschulischen Einrichtungen gewürdigt. Es kann es sich um einmalige Aktivitäten oder um auf Dauer angelegte Projekte handeln.
Informationen und der Bewerbungsbogen stehen auf www.jugendmarke.de sowie auf www.bdph.de bereit und sind über die Stiftung Deutsche Jugendmarke e. V., Rochusstr. 8-10, 53123 Bonn, erhältlich. Die Geldpreise in Höhe von 300, 200 und 100 Euro werden voraussichtlich im Mai 2020 verliehen. Der Bewerbungsschluss ist der 16. März 2020. Ihre Ansprechpartner rund um den Förderpreis: Reinhard Küchler, Bund Deutscher Philatelisten e. V., Telefon 0228/30 85 80; Ingrid Pfeiffer, Stiftung Deutsche Jugendmarke, Telefon 0228/9 59 58 11.

08.12.2019: Dem Schwaneberger Verlag ist auf der Frankfurter Buchmesse der Deutsche Verlagspreis verliehen worden, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Staatsministerin für Kultur und Medien Prof. Monika Grütters hat die Auszeichnung 2019 erstmalig vergeben, um die Arbeit unabhängiger Verlage in Deutschland zu würdigen. Die Vertreter von insgesamt 67 unabhängigen Verlagen aus ganz Deutschland hatten sich im großen Festzelt versammelt, um die Ehrung entgegenzunehmen. Die Gewinner waren von einer unabhängigen Jury unter dem Vorsitz des Literaturkritikers Denis Scheck aus insgesamt 312 Bewerbungen ausgewählt worden. Der Schwaneberger Verlag zählt zusammen mit wbg (Wissenschaftliche Buchgesellschaft), Reclam und EMF (Edition Michael Fischer) zu den vier größeren ausgezeichneten Verlagshäusern mit mehr als 3 Mio. Euro Jahresumsatz, denen Prof. Monika Grütters undotierte Gütesiegel verlieh. Dass MICHEL, der "Reiseführer durch die Welt der Briefmarken", diese große Anerkennung erhielt, begründete die Jury so: "Mit dem undotierten Gütesiegel zeichnen wir vier Verlagshäuser aus, die auf erstaunliche Weise zeigen, wie sich Tradition und Zukunftsfähigkeit verbinden lassen und wie die dafür nötigen Transformationsprozesse gelingen können. (...) Dem Verlag Schwaneberger ist es mit dem MICHEL-Katalog gelungen, seine Weltmarktrelevanz zu behaupten und sich in einer technisch und kommunikativ vollkommen veränderten Welt an die neuen Gegebenheiten anzupassen und sie sogar für sich zu nutzen." Der Schwaneberger Verlag treibt die genannten Transformationsprozesse seit Jahren voran, um innovative Produkte für Sammler umzusetzen. Neue Datenbanktechnologien ermöglichen Sammlern weltweit inzwischen nicht nur, mit dem MICHEL-Online schnell und einfach auf MICHEL-Informationen zuzugrefen, sondern machen auch das traditionsreiche, gedruckte Nachschlagewerk so individuell wie nie zuvor: Mit MeinMICHEL kann jedes noch so außergewöhnliche Sammelgebiet und die MICHEL-Information zu jeder Sammlung auf den Markensatz genau zusammengestellt und zu einem "echten", haptischen MICHEL gebunden werden. Ein weiteres entscheidendes Kriterium für die Auszeichnung bestand auch im sozialen und kulturellen Engagement der Verlage. Hier zeichnet sich der Schwaneberger Verlag insbesondere durch die Jugendförderung und das Bemühen aus, die Briefmarke als traditionsreiches Kulturgut in das gesellschaftliche Bewusstsein zu tragen und zu halten. Mit verschiedenen Initiativen und Veranstaltungen unterstützt der Verlag seit Jahren den Lichtblick Hasenbergl, eine Betreuungseinrichtung für benachteiligte Kinder und Jugendliche, ermutigt Kinder durch die Aktion "Junior-Sammler" zum Auf- und Ausbau der eigenen Sammlung und kürt mit dem Hugo-Michel-Förderpreis besonders engagierte Philatelisten. Prof. Monika Grütters gratulierte allen von der Jury ausgewählten Preisträgern: "Die ausgezeichneten Verlage sind Leuchttürme in unserer weltweit einzigartig vielfältigen Literaturlandschaft", sagte sie. "Dies ist etwas, worauf wir im Land der Dichter und Denker sehr stolz sein können. Es ist mir ein Herzensanliegen, die wertvolle Arbeit der Verlage mit dem Deutschen Verlagspreis noch sichtbarer für die Öffentlichkeit zu machen."

08.12.2019: Um die Lesbarkeit des Datums und der Ortschaft auf Postsendungen zu verbessern, hat die Liechtensteinische Post AG entschieden, ab dem 4. November 2019 den Datumsteil nun links vom Werbeeinsatz zu platzieren, d. h. die Marken werden meist mit dem Flaggenstempel entwertet. Von dieser Maßnahme betroffen sind die maschinellen Stempelungen bei der Postfiliale Vaduz und am Geschäftskundenschalter im Betriebszentrum der Liechtensteinischen Post AG. "Bei den anderen Postfilialen werden die Briefmarken nach wie vor per Handstempelung mit dem Datumsstempel entwertet", versichert die Liechtensteinische Post. "Auch der Stempelservice der Philatelie Liechtenstein ist davon selbstverständlich nicht betroffen."

08.12.2019: Seit dem 2. November 2019 ist eine Neuausgabe der als Faltkarton gestalteten "DHL PLUSPÄCKCHEN BIS 10 KG" im Verkauf, nunmehr mit "fröhlich-winterlichen" Motiven im aktuellen Design "Weihnachten mit Freunden", die in zwei Formaten mit folgenden Motiven im Werteindruck angeboten werden:
- Format S: Fuchs und Elch;
- Format M: Schneemann.
Die Preise betragen jeweils 5,99 Euro.

08.12.2019: Die Verbandsprüferin des BPP, Helena Obermüller Wilén, hat eine neue Adresse: Observationsvägen 20, SE-141 38 Huddinge, Schweden. Henk Vleeming aus Enschede (Prüfgebiete: Niederlande, Aruba, Curacao, Niederländische Antillen, Niederländisch Indien) beendet mit sofortiger Wirkung seine Prüftätigkeit im BPP. Er prüft diese Gebiete aber weiterhin als Mitglied der AIEP. Der Prüferstand auf der 37. Internationalen Briefmarken-Börse vom 24. bis 26. Oktober 2019 in Sindelfingen war einmal mehr beliebter Anlaufpunkt für viele Sammler und Händler, die mit ihren Schätzen auf "Nummer Sicher" gehen wollten oder auch nur allgemeine Fragen zum Prüfwesen hatten. Die rund 330 Beratungen an den drei Messetagen zeigten das große Interesse des Publikums an diesem kostenlosen Service des Bundes Philatelistischer Prüfer e. V., der von der Messeleitung mit der Bereitstellung eines ideal gelegenen Standes direkt am Eingang zur Messehalle unterstützt wurde. Für den BPP waren im Einsatz: Josef Bauer, Gunnar Gruber, Claus Petry, Detlef Pfeiffer, Hans-Dieter Schlegel, Cyril Schwenson und Andreas Wehner.

08.12.2019: Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der UNPA Genf gab die Postverwaltung der Vereinten Nationen (UNPA) am 18. Oktober 2019 einen neuen personalisierten Briefmarkenbogen heraus, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Am 11. Dezember 1968 ermöglichte ein Abkommen zwischen den Vereinten Nationen und der Schweizerischen PTT die Eröffnung des Genfer Büros der UNPA. Die ersten UN-Briefmarken in Schweizer Franken erschienen am 4. Oktober 1969. Das Hintergrunddesign des Briefmarkenbogens zeigt die Flaggenallee, die zum Haupteingang des Palais des Nations in Genf führt, und würdigt zugleich die "100 Jahre Multilateralismus in Genf". Der Bogen mit zehn Briefmarken zu 1,50 Franken zeigt Ansichten des Palais des Nations. Auf den Feldern neben den Marken ist das Logo der derzeitigen Restaurierung der Skulptur "Celestial Sphere" (Himmelsglobus) abgebildet.

08.12.2019: Vom 28. bis 30. November findet in Monte-Carlo wieder die international bekannte MonacoPhil-Ausstellung statt. Sie besteht zum einen aus einer Messe mit rund 60 weltweit renommierten Händlern und Postverwaltungen, sie präsentiert andererseits aber auch wieder 100 Raritäten der Philatelie und neben anderem auch Auszüge aus den Sammlungen von Prinz Albert II und ihrer Majestät Königin Elisabeth II. Passend zu den Schwerpunkt-Ausstellungen, die Ägypten und der Maritimen Post gewidmet sind, erscheint am Eröffnungstag (28.11.) ein der Ausstellung gewidmeter Briefmarkenblock mit einer Nominale von 2,80 Euro, der in einer Auflage von 35 000 Exemplaren im Offsetdruck hergestellt wurde. Er wird exklusiv nur am Stand der monegassischen Post während der Veranstaltung und beim benachbarten Office des Timbres erhältlich sein. Abonnenten wird der Block mit dem Philatelistischen Jahresprogramm 2020 angeboten.

08.12.2019: In den Mitteilungen Nr. 132 der ArGe Thurn und Taxis beschäftigt sich Prof. Dr. Hartmut Fueß mit weiterverwendeten Taxis-Stempeln auf Preußen-Marken im ehemaligen Herzogtum Nassau im 2. Halbjahr 1867. Nachdem Preußen zum 1. Juli 1867 die taxis'schen Posteinrichtungen übernommen hatte, standen keine neuen Poststempel zur Verfügung. Die Nummernstempel waren eingezogen worden. Zur Entwertung nahmen die Postbeamten das Werkzeug, was gerade im Einsatz war. Dazu zählten zweizeilige Stempel, Steigbügelstempel oder große Zweikreisstempel. Der Autor bebildert seine Ausführungen mit Stempel-Beispielen und Belegen. Kontakt zur ArGe: Prof. Dr. Hartmut Fueß (1. Vorsitzender), Am Hochwehr 28, 60431 Frankfurt/Main, Telefon 069/ 52 78 07, h.fuess@t-online.de.

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03.11.2019: In gut 18 Monaten öffnet die IBRA 2021 vom 6. bis 9. Mai in der Messe Essen ihre Tore. Einen Vorgeschmack auf die erste Briefmarkenweltausstellung in Deutschland nach 1999 vermittelt die IBRA-Homepage, die während Bundes- und Philatelistentages in Bensheim online gegangen ist. Die neu gestaltete und moderne Website gibt einen Überblick über die Großveranstaltung, wird ständig aktualisiert und informiert regelmäßig über Neuigkeiten. Info 1 steht im PDF-Format als Download bereit. Schauen Sie einfach mal rein unter www.IBRA2021.de!

03.11.2019: Die Deutsche Philatelitenjugend (DPhJ) beabsichtigt, 2019 nach 2016 und 2017 wieder eine individuelle Weihnachtsmarke herstellen zu lassen, wenn bis zum Ende der Bestellfrist eine ausreichende Anzahl von Bogen fest vorbestellt werden. Es werden Marken zu je 80 Cent (Briefporto) in Bogen zu je 20 Marken hergestellt. Vorbestellungen werden bis zum 15. November 2019 entgegen genommen; bei späterer Bestellung ist keine Lieferung garantiert. Bestellungen sind per Mail an Heinzwe@aol.com oder per Post an Heinz Wenz, Henneystr. 35a, 54293 Trier möglich. Ein Bogen kostet für Vorbesteller bei der Bestellung von
- 1 Bogen 29 Euro
- 2 Bogen 28 Euro
- 3 Bogen 27 Euro
- 5 Bogen 26 Euro
jeweils zzgl. Porto für die Zusendung. Die Auslieferung der Bögen erfolgt bis Ende November 2019. Der Reinerlös aus der Weihnachtsmarke kommt der Jugendarbeit der DPhJ e. V. zugute.

03.11.2019: Das Angebot an kartonierten Umschlägen "PLUSBRIEF Warenpack" der Deutschen Post AG wurde ebenfalls auf die neuen Wertstufen umgestellt, wie die Deutsche Briefmarken-Revue (DBR) berichtet. Folgende Formate kommen vor:
- "PLUSBRIEF Warenpack S" mit Wertstempel 95 Cent "Flockenblume";
- "PLUSBRIEF Warenpack M" mit Wertstempel 155 Cent "Buschwindröschen";
- "PLUSBRIEF Warenpack L bis 500 g" mit Wertstempel 155 Cent "Buschwindröschen",
- "PLUSBRIEF Warenpack L bis 1000 g" mit Wertstempel 270 Cent "Habichtskraut".
An neuer Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/ 92637" ist zu verzeichnen:
- "-8.-8.19", Wertstempel 70 Cent "Schokoladen-Kosmee", Faltbrief mit Werbung "Gleich neue Portowerte sichern!".
Ausgewählte Postfilialen erhielten einen C5-Umschlag mit individuellem Deutsche-Post-Wertstempel 155 Cent "Top-Auswahl ... verkaufsstark" und Vorausentwertung Frankierwelle "53250 Bonn" mit Absenderangabe "Post-Parner-Shop" und Werbetext "Gleich reinschauen und Umsatzvorteile sichern!".

03.11.2019: In der Schweiz sind die Sammler in den letzten Monaten Sturm gelaufen, wie die Deutsche Briefmarken-Revue (DBR) berichtet. Was war passiert? Aus betriebswirtschaftlichen Gründen hatte die Schweizer Post beschlossen, Sendungen künftig nur noch maschinell zu entwerten, wobei in der Schweiz der Datumsteil im Werbestempel links steht, damit das Datum besser lesbar ist. Die Briefmarken werden also meist mit dem Werbeklischee verunstaltet. Als Alternative bietet die Schweizer Post an, Post mit Marken, die sauber gestempelt werden sollen, direkt am Schalter aufzugeben. Nach der Stempelung soll die Lagerung in einer speziellen Box gewährleisten, daß keine Doppelstempelung erfolgt. Das scheint in unserem Nachbarland genauso gut zu funktionieren wie hierzulande - nämlich meistens nicht! Zwar äußerte die Schweizer Post, die Anliegen der Sammler ernst zu nehmen, geändert an der maschinellen Abstempelung hat sich aber nichts. Dabei geht es nicht nur um die kostensparende Entwertung, sondern auch um die Beschleunigung der Zustellung. Darüber hinaus ist der Anteil der Sammlerpost an der jährlich geringer werdenden Briefpost so verschwindend gering, daß eine Rücksichtnahme wirtschaftlich auch nicht vertretbar wäre.

03.11.2019: Am 24. Oktober erscheinen in Aland die dekorativen Weihnachtsvignetten 2019 der Åland Post, deren Überschuß immer wohltätigen Zwecken zugute kommt, wie die Deutsche Briefmarken-Revue (DBR) berichtet. In diesem Jahr werden Menschen und Tiere unterstützt, da der Erlös zwischen dem Lebensmittelprojekt Matbanken på Åland r.f. und dem åländischen Katzenhilfeverein Katthjälpen r.f. geteilt wird. Die selbstklebenden Weihnachtsvig-netten werden bogenweise á 20 Vignetten verkauft. Der Bogen zeigt stimmungsvolle Winterszenen, die die Weih- nachtsbriefmarken zum Thema Schneekristalle ergänzen. Die schwedische Aquarellmalerin Anette Gustafsson hat Briefmarken und Vignetten entworfen.

03.11.2019: Das über das Internet-Portal www.plusbrief-individuell.de bestellbare Angebot mit amtlichem Zuschlagswertstempel der Deutschen Post AG wurde zum Ausgabetag der bildgleichen Briefmarken um die Wertzeichen "Jugendhilfe 2019: Fledermäuse" erweitert, wie die Deutsche Briefmarken-Revue (DBR) mitteilt. Ab 20 Stück je Sorte sind Umschläge in folgenden Wertstufen zu bestellen:
- Wertstempel 80+30 Cent "Kleine Hufeisennase" (DIN C6);
- Wertstempel 95+40 Cent "Graues Langohr" (DIN lang mit Fenster);
- Wertstempel 155+55 Cent "Mopsfledermaus" (DIN C4 mit Fenster).
Neben dem bereits vorgedruckten Wertstempel läßt sich zusätzlich ein individueller Eindruck frei gestalten, weshalb die Ganzsachen nur mit Aufschlag abgegeben werden. An neuen Umschlägen mit um den Wertstempel umlaufendem Leuchtrahmen wurden erstmalig oder mit neuem Druckvermerk bekannt:
- "PLUSBRIEF Dialogpost" ohne Fenster mit Wertstempel 28 Cent "Tausendgüldenkraut" und Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST", jetzt mit Druckvermerk "06.12.2018";
- "PLUSBRIEF Dialogpost" mit Fenster und Wertstempel 28 Cent "Tausendgüldenkraut" sowie Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST", jetzt mit Druckvermerk "06.03.2019";
- "PLUSBRIEF DIN C6" mit Wertstempel 80 Cent "Kapuzinerkresse" und Druckvermerk "28.06.2019";
- "PLUSBRIEF DIN Lang ohne Fenster" mit Wertstempel 80 Cent "Kapuzinerkresse" und Druckvermerken "04.07.2019" und "12.07.2019";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" mit Wertstempel 80 Cent "Kapuzinerkresse" und Druckvermerken "02.07.2019" und "09.07.2019";
- "PLUSBRIEF Kompakt" im Format C6/5 mit Wertstempel 95 Cent "Flockenblume" und Druckvermerk "17. 07.2019";
- "PLUSBRIEF B4-Versandtasche" ohne Fenster (Querformat) mit Wertstempel 155 Cent "Buschwindröschen" und Druckvermerk "17.07.2019".

03.11.2019: Seit vielen Jahren sind die Briefmarken der Österreichischen Post für ihre Qualität bekannt. Das gilt sowohl für den Druck und die innovativen Ideen als auch für die Ausdrucksstärke der dargestellten Motive. Vor allem letzteres war bei der Wahl der schönsten Musikbriefmarke 2018 wohl ausschlaggebend dafür, daß 99 Sammler aus 26 Ländern für die österreichische Ausgabe zum 100. Geburtstag des Dirigenten und Komponisten Leonard Bernstein gestimmt haben (Österreich MiNr. 3418). Gestaltet wurde die Marke von der Grafikerin Regina Simon auf Basis einer Fotografie von Paul de Hueck. Regina Simon, die seit 2014 bereits mehr als 30 Briefmarken für die Österreichische Post gestaltet hat, wird für die Leonard-Bernstein-Marke mit der Yehudi-Menuhin-Trophy 2019 ausgezeichnet, wie die Deutsche Briefmarken-Revue (DBR) berichtet. Mit dieser Auszeichnung geht bereits zum sechsten Mal eine Briefmarke der Österreichischen Post als Sieger aus dem Wettbewerb um den Titel "Schönste Musikbriefmarke des Jahres" hervor, der seit 1980 durchgeführt wird. Zur Auswahl standen 66 Briefmarken von 54 Postverwaltungen. Den zweiten Platz bei dieser Abstimmung belegt ebenfalls eine Briefmarke zum 100. Geburtstag von Leonard Bernstein. Dabei handelt es sich um die Ausgabe aus Ungarn, gestaltet von Péter Nagy, für die 83 Sammler gestimmt haben (MiNr. 5943). Den dritten Platz erreichte die Briefmarke mit einem Porträt des Sängers und Songwriters John Lennon aus der US-amerikanischen Serie "Music Icons". Für diese Marke, die Neal Ashby auf Basis eines Fotos von Bob Gruen aus dem Jahre 1974 gestaltet hat, haben sich 75 Sammler entschieden.

03.11.2019: Die Serie "Kunst" innerhalb der Markenedition 1 der Österreichischen Post wird um den Theseustempel im Wiener Volksgarten ergänzt. Ein 60-Cent-Wert ziert das zwischen 1819 und 1823 errichtete klassizistische Bauwerk. Er kostet 2,50 Euro, im Abo 2 Euro), wie die Deutsche Briefmarken-Revue (DBR) berichtet. Auf einer neuen Markenedition 4 "Sehenswürdigkeiten in Österreich" sind auf vier Werten zu 80 Cent Stift Stams, Kirche Heiligenblut, Schloß Eggenberg und Karlskirche Wien zu sehen. Der Preis des Kleinbogens beträgt 5,90 Euro, im Abo 4,90 Euro. Die Markenedition 20 wurde um zwei Ausgaben erweitert:
- "Österreich von oben" - Die 20 Briefmarken zeigen österreichische Sehenswürdigkeiten - Gebäude und Landschaften - aus der Luft.
- "Fische Reptilien und Amphibien" - Frösche, Echsen, Schlangen, Fische und anderes Getier sind auf 20 selbstklebeden Werten zu sehen.
Die Editionen mit jeweils 15 Werten zu 80 und fünf zu 90 Cent kosten jeweils 22,90 Euro, im Abo 17,90 Euro.

03.11.2019: Vor kurzem ließ die Meldung aufhorchen, daß die Isländische Post ihren Philatelieservice für Kunden im In- und Ausland zum Jahresende einstellt, wie die Deutsche Briefmarken-Revue (DBR) berichtet. Der stetige Rückgang der Kundenzahlen machte das Defizit von Jahr zu Jahr größer, so daß der neue CEO von Iceland Post, Birgir Jonsson, die Notbremse zog. Dazu muß man wissen, daß das gesamte Unternehmen große Schwierigkeiten im operativen Geschäft hat und nun überall nicht rentable Segmente gestrichen werden. Alleine am 20. August mußten 50 Mitarbeiter Iceland Post verlassen. Der Philatelieservice läuft mit drei Mitarbeitern nur noch auf Sparflamme. Wenn es nach Jonsson geht, würde Island ab dem nächsten Jahr überhaupt keine Briefmarken mehr herausgeben. Nach derzeit geltendem Recht ist das nicht möglich. Sollte es weiterhin isländische Briefmarken geben, dann aber wohl nur in sehr geringer Zahl. Jonsson schließt nicht aus, daß er Herstellung und Ausgabe einem externen Unternehmen übertragen könnte. Gerade kleinere Postverwaltungen leiden seit Jahren unter dem Rückgang des Neuheitengeschäftes. Island hat aber zusätzlich noch ein hausgemachtes Problem, das viele Abonnenten zur Abkehr bewogen haben dürfte: Schon seit Jahren erscheinen fast alle Neuheiten nur noch selbstklebend, geliefert auf Kartonschnipseln. Postverwaltungen vergleichbarer Gebiete versuchen hingegen, die Zahl der Selbstkleber möglichst klein zu halten.

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06.10.2019: Das Auktionshaus Thomas Schantl kann eine besondere Auktion auf internationalem Niveau, die die Herzen vieler passionierter Briefmarkensammler höher schlagen läßt, ankündigen: Die unter anderem aus einem Bericht beim ZDF bekannte Victoria-Sammlung wird versteigert. Es handelt sich um ca. 450 Lose mit Objekten, die eine besondere Weltreise durch 60 Jahre der internationalen Philatelie 1840 bis 1900 dokumentieren. Klassische Seltenheiten Europas wie Österreichs Merkure, Moldaus Ochsenköpfe, Kantonsausgaben der Schweiz und altitalienische Raritäten werden ebenso angeboten wie Exklusives aus Britisch-Guyana, Bermuda, Südafrika, USA, Lateinamerika und Asien. Diverse Briefmarken und Briefe wurden noch nie registriert, sie finden sicherlich Einzug in die entsprechende Fachliteratur. Als aufstrebendes, neues Auktionshaus freut sich Schantl, ein Kaleidoskop besonderer Klasse anbieten zu können. Die Versteigerung findet am 27. Oktober 2019 statt. Sowohl schriftliche Offerten als auch die aktive Online-Teilnahme ermöglichen den Erwerb dieser Kostbarkeiten. Der Katalog wird ernsthaften Interessenten kostenlos zugestellt.

06.10.2019: Die 104. Gert-Müller-Auktion, die vom 16. bis 17. August stattfand, wurde von einem großen internationalen Publikum besucht, das für zahlreiche Spitzenpreise sorgte, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Besichtigungsplätze waren insbesondere an den Auktionstagen bestens belegt, und der Auktionssaal war am Samstag Nachmittag bis zum letzten Platz gefüllt. Aufgrund der enormen Konkurrenz konnten viele unerwartet hohe Preise erzielt werden. So erbrachte eine Kollektion China 23 000 Euro (Los 1, Ausruf: 2.000 Euro), eine Sammlung Weltraum erzielte 12 500 Euro (Los 1J, Ausruf: 1.000 Euro), sechs Sammlungen Deutschland erlösten 19.500 Euro (Lose 1K-IQ, Ausruf: 4.000 Euro), ein Nachlass aus Berlin 16 800 Euro (Lose IS-IX, Ausruf: 4.000 Euro), ein Nachlass aus Nordrhein-Westfalen 38.800 Euro (Lose 2-2M, Ausruf: 22.300 Euro), ein Nachlass aus Baden-Baden 16.450 Euro (Lose 3J-3U, Ausruf: 6.000 Euro). Ein uriger Nachlass aus Bayern mit vorwiegend Briefpartien erzielte enorme 57.350 Euro (Lose 6675-6699, Ausruf: 11 000 Euro), ein weiterer Nachlass aus Bayern vorwiegend in Schaubekalben 26.350 Euro (Lose 6700-6708, Ausruf: 11.600 Euro), ein Händlerbestand aus Nordrhein-Westfalen 13.000 Euro (Los 6719, Ausruf: 9.000 Euro) und eine Kollektion Deutsches Reich 12 500 Euro (Los 6803, Ausruf: 6.000 Euro). Die Partien Münzen wurden mit erheblichen Steigerungen nahezu restlos verkauft. So spielte eine Partie Goldmünzen 37.000 Euro ein (Los 7000, Ausruf: 30.000 Euro), eine weitere Partie Goldmünzen 2. 000 Euro (Los 7001, Ausruf: 20.000 Euro), eine Partie Münzen 23.000 Euro (Los 7002, Ausruf: 15.000 Euro) und ein weiterer Bestand Münzen 16.000 Euro (Los 7003, Ausruf: 10.000 Euro), um nur wenige Beispiele zu nennen.

06.10.2019: Deutschlands ältestes Briefmarken-Auktionshaus Heinrich Köhler blickt auf eine ereignisreiche erste Hälfte des Auktionsjahres 2019 zurück: Dem erfolgreichen Auftakt bei der Frühjahrsauktion im März folgten eine weltweit beachtete Raritätenauktion gemeinsam mit den Unternehmen des Global Philatelic Network im Rahmen der Stockholmia 2019 sowie kurz darauf der vorläufige Höhepunkt des Jahres, die grandiose erste Versteigerung der "Sammlung ERIVAN - Altdeutsche Staaten" am 8. Juni 2019 in Wiesbaden. Vom 24. bis 28. September 2019 lädt Heinrich Köhler nun zur traditionellen internationalen Herbstauktion ein, deren Programm sich nahtlos in die Reihe der Spitzenversteigerungen dieses Jahres einfügt. Fünf Sonderkataloge dokumentieren einmalige Kollektionen von Altdeutschland über den Kaukasus bis nach Dänisch West-Indien. Ein eindrucksvoller Hauptkatalog bietet darüber hinaus diverse Sonderteile sowie eine unglaubliche Bandbreite reizvoller Philatelie und Postgeschichte von Europa bis Übersee. Deutsche Höhepunkte von der Klassik bis zur Moderne. Mit Spannung erwartet, kommt nun der zweite Teil des philatelistischen Lebenswerkes von Christian und Renate Springer im Rahmen der Herbstauktion zum Ausruf. Der Sonderkatalog "Königreich Sachsen" (Teil II) gibt erneut einen Einblick in die außergewöhnliche Sammlung des weit über die deutschen Grenzen hinaus bekannten Sammlerpaares und präsentiert einen einzigartigen Querschnitt der Sachsenphilatelie. Nach dem überaus erfolgreichen Verkauf des ersten Teils der Sammlung dürfen sich alle Interessenten erneut über eine große Bandbreite seltener und hochwertiger Briefmarken, Belege und vieles mehr freuen. Eine ebenfalls herausragende Kollektion, die in einem Sonderkatalog dokumentiert wird, hört auf den Namen "Zugspitze". Diese präsentiert eine Sammlung der klassischen Ausgaben Bayerns, darunter begehrte Frankaturen, seltene Destinationen, hochwertige Einzelmarken und Einheiten. Die kleinen und großen Pretiosen fügen sich zu einer einmaligen Kollektion, die mit höchsten Ansprüchen über viele Jahre zusammengetragen wurde und sicherlich für großes Aufsehen sorgen wird. Liebhaber der Philatelie Altdeutschlands dürfen sich darüber hinaus über ausgewählte Stücke aus der "Sammlung Baron Carl von Scharfenberg" freuen. Ein kleiner, aber feiner Sonderteil im Hauptkatalog präsentiert mit dieser Kollektion adeliger Herkunft ausgewählte Raritäten der Altdeutschen Staaten, unter anderem ein sensationelles Briefpaar von Preußen nach Südaustralien aus dem Jahr 1855/ 56 oder einen Brief aus Mecklenburg-Schwerin in den Kirchenstaat von 1858. Jedes Los ist unlimitiert und wird gegen Gebot ausgerufen. Getreu dem Motto: "Den Preis soll der Käufer festlegen!" Mit dem klingenden Titel "Die unendliche Geschichte" schmückt sich die Kollektion "Germania - Die Sammlung Heinz Kipping". Diese einzigartige Zusammenstellung widmet sich ausschließlich den Ausgaben mit dem berühmten Germania-Motiv und zeigt das Sammelgebiet auf beeindruckende Art und Weise in all seinen Facetten. Hier finden sich Germania-Raritäten ersten Ranges, wie z. B. höchst seltene Essays und Probedrucke, gesuchte Einzelmarken und Belege, Aufdruckausgaben, Halbierungen und vieles andere - eine einmalige Chance, die eigene Kollektion um das ein oder andere Spitzenstück zu bereichern. Von vielen Saar-Sammlern und Spezialisten mit Spannung erwartet, wird im September der zweite Teil der Sammlung "Saargebiet und Saarland 1920-1959" von Axel Kruse angeboten. Der Sonderteil bietet eine einmalige Zusammenstellung von Briefmarken und Belegen dieses geschichtlich so interessanten Sammelgebietes. Eine weitere erfolgreiche Fortsetzung verspricht der dritte Teil des Verkaufs der Kollektion "Deutschland nach 1945 - Die Sammlung 'George Marshall'" zu werden. Der dazugehörige Sonderteil im Hauptkatalog präsentiert ein weiteres Mal eine erstklassige Zusammenstellung deutscher Nachkriegsphilatelie bis zur Moderne - unzählige begehrte Seltenheiten inklusive. Wie bereits zuvor darf mit großer Nachfrage und spannenden Bietergefechten gerechnet werden. Außerdem gibt es die inzigartigen Sammlungen: "Kaukasus" und "Dänisch-Westindien". Neben diversen attraktiven Einzellosen verschiedenster Sammelgebiete von Europa bis Übersee sticht ein Sonderkatalog hervor, der die Philatelie und Postgeschichte des Kaukasus in ganz besonderer Weise präsentiert: Die "Sammlung Dr. Hans-Günther Grigoleit" umfaßt die Gebiete Armenien, Aserbaidschan, Batum, Georgien sowie Transkaukasien und dokumentiert u. a. mittels Feld- und Militärpost, Provisorien und Aufdruckausgaben die wechselvolle Geschichte dieser Region. Ein äußerst seltenes Angebot, das für Sammler dieser Gebiete eine einmalige Gelegenheit bietet. Dr. Grigoleit ist für sein Wissen und seine Sammlungen dieser Gebiete international anerkannt! Mit Spannung darf man der Fortsetzung des Verkaufs der Dänisch-Westindien-Sammlung "Høgensborg" (Teil II) entgegensehen. Die hohen Erwartungen konnte der Verkauf des ersten Teils sogar übertreffen, so daß für die herausragende Auswahl der Philatelie und Postgeschichte des ehemaligen Kolonialgebietes von Dänemark erneut mit großer Nachfrage zu rechnen ist. Und dies zu Recht, findet sich in dem Sonderkatalog doch erneut eine selten gebotene Vielfalt hochwertiger Stücke, die bereits Teil berühmter und hoch dekorierter Sammlungen, u. a. von Georg Mehrtens, waren. Ein Sonderteil im Hauptkatalog ist dem Sammelgebiet Irland gewidmet. Der zweite Teil der Sammlung "Dublin" beinhaltet irische Vorläufer aus dem 19. Jahrhundert, die ersten Überdruck-Ausgaben aus den 1920er Jahren bis hin zur Moderne. Die seltenen Aufdruckfehler und viele Abarten bieten dem Irland-Sammler Gelegenheit, die eigene Sammlung um große Seltenheiten zu bereichern.

06.10.2019: Die Interessengemeinschaft Lufthansa Aerophilatelie (ILA) hat eine neue Ganzsache für den ersten Nonstop-Flug der Lufthansa von München nach Sao Paulo mit dem Airbus A350 aufgelegt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die eingedruckte Marke Individuell zum neuen Auslandstarif von 110 Cent zeigt den Airbus A350-900 und links die Skyline der 21 Millionen Einwohner zählenden Metropole Sao Paulo. Der Umschlag kostet blanko 3,30 Euro und kann zur Selbstadressierung mit eigenem Namen über die ILA an die Agencia Filatelia, D. Pedro II, BR-01036-970 Sao Paulo, aufgegeben werden. Wer nicht selbst aufliefern möchte, kann den geflogenen Umschlag für 5,20 Euro erwerben. Lieferung ab Mitte September durch K.-J. Schepers, Krokusweg 23, 53819 Neunkirchen, k-j.schepers@t-online.de.

06.10.2019: An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/92637" sind zu verzeichnen:
- "-4.-7.19", Wertstempel 155 Cent "Buschwindröschen", C5-Umschlag mit Werbung "PHILATELIE aktuell/Briefmarken bequem und einfach sammeln. III. Quartal 2019";
- "11.-7.19", Wertstempel 80 Cent "Kapuzinerkresse", Faltbrief mit Werbung "Die faszinierende Welt der Gold- und Silbermünzen.";
- "18.-7.19", Wertstempel 80 Cent "Mondgestein", C6/ 5-Umschlag mit Werbung "Sommer-Sonnen-Preise!".
Zusätzlich bekannt wurde ein Faltbrief mit Deutsche-Post-Logo, Wertstempel 28 Cent "Tausendgüldenkraut" und Frankierwelle mit Posthorn-Logo und "DIALOGPOST", mit Abbildung neuer Briefmarken, darunter Werbung "Jetzt neue Portowerte bestellen!/shop.deutschepost.de/preisänderungen".
Darüber hinaus wurde eine weitere C5-Broschüre mit Wertstempel 45 Cent "Panoramen: Rothenburg ob der Tauber" (rechter Teil) mit Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" bekannt, links mit "Juli/August 2019", Abbildung einer blonden Dame am Laptop, Posthorn-Logo und Werbung "Jetzt neue Portowerte bestellen!/shop. Deutschepost.de/preisänderungen".

06.10.2019: Zum 31. Dezember 2019 beendet Dr. Helbig [Prüfgebiete: Bayern 1876-1920 (Pfennigzeit inkl. INFLA-Stempel), Flugmarke MiNr. F I, Luftpost-Ganzsachen MiNrn. LP 1-2] seine Prüftätigkeit im BPP. Er nimmt keine Prüfsendungen mehr an und bittet dringend, von Zusendungen abzusehen.
Michael Schweizer hat kein Fax mehr.
Carl Aage Møller hat eine neue Adresse, eine neue Mailadresse und eine neue Telefonnummer: Röschkamp 11, 23774 Heiligenhafen, Telefon 0172/1 71 20 33, camoller@ icloud.com.
Mario Huzanic hat eine neue Adresse und eine neue Telefonnummer: Schwandenrain 6 b, CH-8910 Affoltern am Albis, Schweiz, Telefon 0041/7 95 02 86 85.

06.10.2019: Die Arbeitsgemeinschaft Briefpostautomation e. V. bietet auf ihrer Internetseite www.arge-briefpostautomation.de seit mehreren Jahren einen Marktplatz an, der nur für Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft vorgesehen war. Nun hat die Leitung der Arbeitsgemeinschaft Briefpostautomation beschlossen, diesen Marktplatz allen Sammlern zugänglich zu machen. Der Marktplatz der ArGe Briefpostautomation ist kein Internet-Shop, sondern stellt den Kontakt her zwischen Sammlern, die Material zum Thema Briefpostautomation im weitesten Sinne abzugeben haben, und Sammlern, die solches Material suchen. Über die Konditionen müssen Interessent und Anbieter sich dann selbst abstimmen. Die ArGe Briefpostautomation übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit der Angaben und die Qualität des angebotenen Materials. Zwischenverkauf ist vorbehalten. Eine Liste des verfügbaren Materials gibt es zum Herunterladen unter http://www.arge-briefpostautomation.de/marktplatz. Wer interessiert ist, erhält nähere Informationen zu einzelnen Positionen per E-Mail von automationsbelege@t-online.de. Unter dieser Adresse können auch hochauflösende Scans einzelner Positionen oder die Zusendung der Liste per E-Mail angefordert werden. Die Liste des verfügbaren Materials (zur Zeit etwa 50 Seiten) hat zu jeder Position eine Kurzbeschreibung und ein verkleinertes Bild.

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